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Liebe Leserin, Lieber Leser,

Das Projekt CEMOBIL demonstriert am Beispiel von Klagenfurt am W√∂rthersee, dass Elektromobilit√§t funktioniert und dadurch eine effektive und nachhaltige Verbesserung der Umweltqualit√§t - besonders bei Luftschadstoffen, CO2, aber auch beim L√§rm - kosteng√ľnstig m√∂glich ist, ohne die individuelle Mobilit√§t einzuschr√§nken.

Die Highlights des 13. Newsletters:

  • CEMOBIL ‚Äď ein 5-j√§hriges Projekt geht erfolgreich zu Ende
  • Zero Emission Platform
  • Weiterhin Testm√∂glichkeiten f√ľr E-Autos bei der Stadt Klagenfurt a. Ws.
  • Neuigkeiten zu den E-Tankstellen
  • Internes und externes Marketingkonzept f√ľr das Projekt CEMOBIL
  • Kosten-Nutzen-Analyse im Projekt CEMOBIL
  • Elektromobilit√§t f√∂rdern - Leitfaden f√ľr die Umsetzung von Elektromobilitatsma√ünahmen in St√§dten und Gemeinden

Viel Spa√ü beim Lesen w√ľnscht das CEMOBIL Projekt-Team


CEMOBIL ‚Äď ein 5-j√§hriges Projekt geht erfolgreich zu Ende

Das Projekt CEMOBIL endet am 31.12.2015 nach 5 Jahren Laufzeit. In dieser Zeit wurden etliche Ma√ünahmen von allen ProjektpartnerInnen erfolgreich umgesetzt. Viele dieser Ma√ünahmen bleiben auch nach Ende des Projektes aufrecht und werden weitergef√ľhrt. Das Projekt kann somit als Best practice Beispiel f√ľr andere St√§dte herangezogen werden und ist damit multiplizierbar.

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  CEMOBIL ‚Äď ein 5-j√§hriges Projekt geht erfolgreich zu Ende

Zero Emission Platform

Die Zero Emission Platform erm√∂glicht St√§dten und weiteren Interessenten weiterhin Informationsmaterial, Erfahrungen und Dokumente zu Elektromobilit√§t √ľber eine virtuelle Plattform auszutauschen.
Unter http://zero-platform.cemobil.at/login.phtml finden sich Unterlagen zur Planung von Elektromobilit√§t, zu ben√∂tigten technischen Spezifikation und Hinweise f√ľr die Vergabe von Elektromobilit√§ts-Auftr√§gen.
Sie k√∂nnen dieses Wissen nutzen und zugleich Ihre Unterlagen anderen St√§dten und Akteuren zur Verf√ľgung stellen ‚Äď damit diese das Rad nicht neu erfinden m√ľssen.

Zur Aufnahme in die Zero Emission Platform wird ersucht, ein Memorandum zu unterzeichnen und dem genannten Kontakt zu √ľbermitteln. Danach erhalten Sie Ihre Zugangsdaten. Das Memorandum kann ebenfalls unter http://zero-platform.cemobil.at/login.phtml abgerufen werden.


Weiterhin Testm√∂glichkeiten f√ľr E-Autos bei der Stadt Klagenfurt a. Ws.

Auch nach Ende des Projektes CEMOBIL besteht im nächsten Jahr die Möglichkeit, die E-Fahrzeuge der Stadt Klagenfurt a. Ws. zu testen.

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  Weiterhin Testm√∂glichkeiten f√ľr E-Autos bei der Stadt Klagenfurt a. Ws.

Neuigkeiten zu den E-Tankstellen

Seit 2013 wurden in Klagenfurt am W√∂rthersee insgesamt 50 √∂ffentliche CEMOBIL-Ladestationen mit 100 Stellpl√§tzen f√ľr Elektrofahrzeuge errichtet. Das dichte Netz an Ladestationen in Klagenfurt wird f√ľr die Verbreitung von e-Fahrzeugen als erforderlich angesehen und f√ľhrt zu einer Akzeptanzverbesserung in der Bev√∂lkerung.
Das Ziel der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee und des Landes Kärnten ist es, dieses Netz an E-Ladestationen auch in Zukunft weiter zu verdichten.

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Internes und externes Marketingkonzept f√ľr das Projekt CEMOBIL

Damit ein Projekt wie CEMOBIL, welches so langfristig und auf das Mitwirken bzw. Interesse der Bevölkerung ausgelegt ist, erfolgreich funktionieren kann, bedarf es neben der engagierten Mitarbeit der Projektpartner oder der Anschaffung eines attraktiven Fuhrparks zu Testzwecken auch umfangreichen, strategisch geplanten Marketingmaßnahmen, welche das Projekt CEMOBIL und den Grundgedanken dahinter nach außen kommunizieren, die Bevölkerung aufklären und zur Nutzung der E-Mobilität anregen.

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Kosten-Nutzen-Analyse im Projekt CEMOBIL

Mit dem E-Mobilit√§tsprojekt CEMOBIL, welches in den vergangenen Jahren mit finanzieller Unterst√ľtzung der Europ√§ischen Union in der Stadt Klagenfurt durchgef√ľhrt worden ist, sollte u.a. auch gezeigt werden, dass die Elektromobilit√§t eine umweltfreundliche Alternative zur herk√∂mmlichen Mobilit√§t der B√ľrger darstellen kann. Zur Beurteilung von solchen √∂ffentlichen Umwelt-, Verkehrs- und Infrastrukturvorhaben wird h√§ufig eine sog. ‚ÄěKosten-Nutzen-Analyse‚Äú herangezogen, bei der nach M√∂glichkeit alle f√ľr ein Projekt relevanten Kostenarten und Nutzenkomponenten ber√ľcksichtigt und - soweit dies m√∂glich ist - auch in monet√§ren Gr√∂√üen berechnet werden.

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Elektromobilit√§t f√∂rdern - Leitfaden f√ľr die Umsetzung von Elektromobilitatsma√ünahmen in Stadten und Gemeinden

Im Juli 2015 wurde der Leitfaden ‚ÄěElektromobilit√§t f√∂rdern ‚Äď die Umsetzung von Elektromobilit√§tsma√ünahmen in St√§dten und Gemeinden ver√∂ffentlicht.

Der Leitfaden geht dabei auf f√ľnf Aktionsfelder ein:

  • Multimodal: Die Anschaffung von E-Fahrzeugen
  • Sichtbar: Die Nutzung von E-Fahrzeugen
  • Informativ: Kommunikation und Bewusstseinsbildung
  • Integriert: Organisation und Rahmenbedingungen
  • Wissenwert: Begleitforschung

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